Ed Sheeran und der Teenie-Wahnsinn

Da freut man sich doch sehr, wenn einen der liebste kleine Bruder am freien Tag anruft und sagt: “Ed Sheeran is in Town! Da müssen wir hin!!” Ein paar Stunden vorher nur über Facebook angekündigt (bestimmt auch schon vorher, aber soetwas bekommt man ja nie mit 😉 ), spielte Ed Sheeran hier live in Berlin am Einkaufszentrum Alexa ein paar seiner Songs – neu und alt – und verteilte danach handsignierte Exemplare seines neuen Albums “X”. Natürlich nicht er selber, denn vielbeschäftigt wie er ist, ging es danach glaube ich direkt zum John-Lennon-Gymnasium in Berlin Mitte zum FritzRadioKonzert.

Lets take a picture of people who are taking pictures 😉

Und an diesem Punkt komme ich zum Teenie-Wahnsinn. Das hauptsächliche Publikum bestand nun mal aus 12-15 jährigen Mädchen, was einerseits völlig in Ordnung ist, irgendwie locken sie einem ja auch ein Schmunzeln von den Lippen, wenn man sie so beobachtet, kreischend und mit so strahlenden Augen, als wäre dies der absolut schönste Tag ihres Lebens! Was Hormone nicht so alles schönes bewirken können. Ein Rausch der Gefühle, sichtbar an den Aktionen und Reaktionen. Eigentlich ist das ja schön. Manchmal vermisse ich dieses intensive Gefühl, wirklich, also wirklich wirklich etwas gaaaaanz toll zu finden und mit ganzem Herzblut und allem was man hat, sich in solche Situationen  zu stürzen, um es dann am nächsten Tag eigentlich wieder doof zu finden, das flaut mit dem Erwachsenwerden ja schon irgendwie ab…

…aber andererseits ist das wirklich anstrengend. Besonders dann, wenn man eine signierte CD haben will. Man kann es ja mal versuchen. Wirklich wichtig war es nicht, aber hey, let’s try. Aber wenn das dann in einem Geschubse und Gedrängle ausatet, man ganz eng auf einmal mit der Absperrung ist und den Securtymännern quasi hallo sagen kann, hörts auf. Hauptsache ich und hauptsache ich bekomme diese CD ist dann wahrscheinlich die Devise. Es wird geheult, geschubst, gekratzt (!) und um sich geschlagen, physisch und verbal. Meine Güte. Bekommen haben wir natürlich keine, aber wir waren nah dran.

Totzdem war es ein schöner und lustiger spontaner Nachmittag. Und dass wir danach einfach in Laden gegangen sind und das neue Album einfach so gekauft haben, war auch irgendwie egal. Hätte ich einen Edding dabei gehabt, hätte ich da auch was drauf gekritzelt, kann ja eh nie jemand lesen 😉 Aber das wollte der feine Herr dann auch nicht 🙂

So, aber eines noch: ED SHEERAN. Ich mag ihn immer mehr. Das Album lohnt sich wirklich. Eigentlich kein Track bei, den man nicht hören kann. Ich bin ein Fan!

Hier kann man mal reinhören, kaufen lohnt sich aber wirklich! 😉

Und das einfach nur, weil ich Ellen so mag und Ed einfach sympathisch ist.

Kürzel L black

 

Das mit den Bäumen und dem Wald…

Ich sehe den Wald vor läuter Bäumen nicht mehr, so heißt’s doch oder? 🙂

So sieht es nämlich gerade in meiner medialen Welt aus. Ich habe festgestellt, dass ich mittlerweile auf so vielen Portalen etc. angemeldet bin, dass ich völlig den Überblick verloren habe. Also habe ich die letzte Zeit damit verbracht, rauszufinden, wo ich überhaupt alles mal meine Daten hinterlassen habe, probiert, mich da wieder einzuloggen um dann festzustellen, wie lange ich schon nicht mehr da war haha. Katastrophe sag ich nur. Fleißig wie ich bin, sitze ich nun schon seit einiger Zeit und sortiere aus, mache neu oder aktualisiere. Das ist eine Arbeit sage ich euch. Aber vielleicht kennt ihr das ja, ich bin ein Mensch, der alles geordnet und geregelt braucht, um richtig Arbeiten zu können, heißt, einen sauberen und sortierten Arbeitsplatz und eben auch einen aufgeräumten virtuellen Arbeitsbereich. Da bin ich dran!

Und wenn es mich erst einmal richtig packt, will ich auch gleich alles irgendwie neu und schöner haben, vor allem auf meinem anderen Blog. Es sei nur so viel gesagt: Es soll alles ein wenig professioneller werden 😉

Mal sehen, wie lange ich da noch für brauche, aber ich bin sehr motiviert. Vielleicht schaffe ich es sogar, mir ein Konzept zu überlegen mit Ideen und wann ich wo was poste etc.

Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Tipps oder kennt gute Programme/Seiten, die ihr einem sortierwütigem Wesen wie mir gerade, empfehlen könnt?

 

Ansonsten einen wunderprächtigen Sonntag und bis bald!

 

Kürzel L black

Paris – oder auch die neu entdeckte Liebe (Teil III)

Paris ist schön. Umgeben von schönen Menschen, die selbst frisch erwacht aussehen, wie aus einem Katalog entsprungen. Die hoffentlich nicht so sehr Smog belastete Luft, die man tief einatmet, steht man an der Seinne und schließt die Augen. Die vielen kleinen Cafés und Bäcker, die einen einladen, sich zu ihnen zu setzen, neben die schönen Menschen.

Paris ist alt. Gebäude, die sich seit Jahrzenten nicht verändert haben und immer noch diesen gewissen Charme versprühen. Denkmäler, die ihre ganz eigene Geschichte erzählen. Und eine Landesgeschichte, die sich in dem Patriotismus der Franzosen offen wiederspiegelt.

Paris ist neu. Moderne Gebäude zwischen den alten. Moderne Einkaufsläden, Baustellen, die solche erahnen lassen. Smartphones in den Händen der umherlaufenden Menschen. Neue Leute, die täglich im Strom anreisen. Der Versuch, Sushi to go in der U-Bahn zu essen. Ein Beamer und eine DVD Sammlung in der Ferienwohnung.

Paris ist gefährlich. Enge Gassen, in denen man nachts nicht unbedingt lang laufen möchte. Warnungen des Diebstahls, die manchmal Taten werden. Auflauernde, beobachtende Gestalten, die darauf warten, dass du einmal unaufmerksam bist. Zwielichtige Gegenden, die bedrohlich wirken. Die Tasche immer eng am Körper und vorne tragend.

Paris ist sicher. Auf dem Fahrrad umherfahrende Polizeistreifen. Mit einem Gewehr bewaffnete Soldaten lang stolzierend vor den großen Sehenswürdigkeiten. Sicherheitspersonal in den Supermärkten und Einkaufsläden.

Paris ist schmutzig. Beschmierte Wände, rumliegender Müll, der Gestank nach Urin an manchen Ecken. Zerkratzte Scheiben in den Zügen. Großstadt eben.

Paris ist sauber. Gepflegte Parkanlagen, geputzte öffentliche Plätze, Personal, das für Ordnung sorgt und in der Innenstadt weit und breit saubere Gebäude und Straßen.

Paris ist arm. Heruntergekommende Bauten, bröckelnde Wände. Starke soziale Unterschiede. Obdachlose, die in den UBahnhöfen schlafen (müssen).

Paris ist reich. Prunkvolle Läden, upper class und haute cuisine. Ein ganzes Symphonieorchester, das mehrmals die Woche im Ubahnhof Châtelet die vorbeiziehenden Pariser mit klassischer Musik begleitet. Direkt neben den oben beschriebenen Schlafenden.

Paris ist unfreundlich. Kaum ein Lächeln auf den Lippen, der umhergehenden Menschen. Eine alles sagende Mimik, wenn sie begreifen, dass du kein Wort französisch sprichst und aus Protest nicht ins Englische wechseln. Gekonntes Ignorieren, wenn du verloren mit der Stadtkarte da stehst und dich fragend umschaust.

Paris ist höflich. Immer ein bonjour und au revoir. Merci und pardon als stetige Begleiter. Ohne Meckern oder Kommentar wird einfach aufgestanden und der Sitzplatz freigegeben, auch wenn wir einfach nur zwei Freundinnen waren und sonst nicht hätten zusammensitzen können. Und zwischendurch doch vereinzelte Hilfsbereitschaft.

Paris ist romantisch. Verliebte Paare unter und auf dem Eiffelturm. Hochzeiten, ganz öffentlich. Pralinen für den/die Liebste/n soweit das Auge reicht. Rosa Toilettenpapier im Kaufhaus.

Paris ist stumpf. Gelassenheit, die schnell in Langeweile umgewandelt wird. Desinteresse an jeder Ecke und in jedem Laden. Stumpf für die Schönheiten der eigenen Stadt.

Paris ist voll. Voll von Eindrücken und Erlebnissen, Möglichkeiten und Augenblicken. Voll von Baguette und leckeren Düften. Voll von melodischer Sprache, untermalt von gekonnter Straßenmusik. Voll von Lachen und Lebensfreude. Voll von Kultur und Kunst, für jeden zugänglich und stets erreichbar. Voll von Momenten, die einfach nur schön sind.

Paris ist schön. Voll schön.

Kürzel L black

Leserliches: Eine Handvoll Worte

Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Buch lese. Nachdem ich “Ein Ganzes Halbes Jahr” gelesen und Rotz und Wasser geheult hatte, habe ich ohne wirklich nachzudenken das Nächste von Jojo Moyes gekauft. So ging es anscheinend vielen, denn kurz darauf las ich einige Kommentare zu diesem Buch. Und sie waren fast durchgehend negativ. Viele haben es beiseite gelegt und betont, dass es bei weitem nicht an das Andere herankommt. Also lag es hier eine Weile herum, stand dann zur Abwechslung einfach mal im Bücherregal. Aber jedes Mal, wenn ich daran vorbei lief, zog es mich irgendwie in seinen Bann und ich hab mich gefragt: “Bist du wirklich so langweilig?” Ich gab dem Buch eine Chance und was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht!

Du sollst wissen, dass du mein Herz in deinen Händen hältst.
1960. Jennifer Stirling müsste eigentlich glücklich sein: Sie führt ein sorgloses Leben an der Seite ihres wohlhabenden Mannes. Doch ihr Herz gehört einem anderen und er bittet sie, alles für ihn aufzugeben.
2003. Ellie Haworth hat ihren Traumjob gefunden: Sie ist Journalistin bei einer der führenden Zeitungen Londons. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Doch der Mann, den sie liebt, gehört einer anderen.
Eines Tages fällt Ellie im Archiv ein Jahrzehnte alter Brief in die Hände: Der unbekannte Absender bittet seine Geliebte, ihren Ehemann zu verlassen und mit ihm nach New York zu gehen. Als Ellie diese Zeilen liest, ist sie erschüttert. Was ist aus den beiden und ihrer Liebe geworden? Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf Jennifer: eine Frau, die alles verloren hat. Alles, außer einer Handvoll kostbarer Worte. Am Ende ist es nicht nur Jennifers Leben, das sie für immer verändern wird, sondern auch ihr eigens.
Wer die Liebe nicht kennt, kennt nichts. Wer sie hat, hat alles.

Quelle Hugendubel

Ich glaube, diejenigen, die es weggelegt haben (was auch völlig in Ordnung ist, ist ja alles Geschmackssache!), waren vielleicht zu voreilig. Der Anfang ist wirklich irgendwie lang. Auch mir schlich sich der Gedanke ein, es wieder beiseite zu legen, aber das fällt mir generell schwer. Selbst wenn es noch so langweilig ist, ich beiß mich meistens durch, um es dann kurz vor dem Ende doch zu zuklappen.
Doch ab ca. der Hälfte war ich völlig drin und hatte einige Momente, in denen ich gerne laut “Neein, wie kann sie nur!” geschrieen hätte. Einige überraschende Wendungen halten die Spannung aufrecht und die Charaktere werden mit der Zeit immer zugänglicher und man fiebert mit. Auch wenn eigentlich nicht so viel passiert, ich fand es trotzdem sehr gut.

Was dieses Buch auch zeigt, wie ich finde, ist, wie schnell Momente, Augenblicke und auch das Leben vorbei sein können. Dass wir Entscheidungen auch mal bereuen oder uns einfach zu spät entschließen. Dass manches einfach am seidenen Faden hängt. Und wie ungerecht das Leben sein kann.

Ja, es kommt nicht an “Ein Ganzes Halbes Jahr” heran, welches wirklich wirklich, also wirklich gut ist. Aber das muss es auch gar nicht. Es hat seine eigene Handlung, seine eigenen Charaktere und seinen eigenen Charme. Und wer ein wenig Geduld am Anfang hat, der wird meiner Meinung nach belohnt. Ich bleib weiterhin Fan von der Frau Moyes und freue mich auf weiteres Lesevergnügen mit ihr.

Vielleicht ist noch zu sagen, dass ich sowohl “Ein Ganzes Halbes Jahr”, als auch “Eine Handvoll Worte”, auf Englisch gelesen habe. Eventuell ist ja auch einfach die deutsche Übersetzung das, was stört. Jojo Moyes schreibt wirklich gut verständliches und leserliches Englisch, also wer mag… 😉

Kürzel L black

 

 

Paris – Teil II Sightseeing

Heute nehme ich Euch mit zu einer kleinen Sightseeing Tour durch Paris. Wir beginnen bei strahlendem Sonnenschein und frischer Frühlingsbrise an “unserer Dame” Notre-Dame, genießen danach die Fülle an Menschen und Kunst im Louvre und teffen Mona Lisa. Über den Eiffelturm geht es dann zum Champs Elysées, um festzustellen, dass der Arc de Triumph unserer Berliner Siegessäule gar nicht so unähnlich ist.

Lust? Dann geht’s los! 🙂

 

Wie gesagt. Es ist sonnig. Der Frühling kommt in vollen Zügen durch, eine frische Brise weht und Vögel singen im Chor. Wenn du dann aus der Metro heraus an die Oberfläche trittst, erblickst du nicht allzu fern Notre-Dame.

Schon von hier kannst du erkennen, dass du sicherlich nicht der Einzige bist, der sich an diesem Tag dazu entschlossen hat dieser Kathedrale einen Besuch abzustatten. Nichts desto Trotz ist es einfach nur beeindruckend, davor zu stehen. Nach einem Rundgang durch das Innenleben, andächtig und ehrfürchtig, dann um 12Uhr mittags den Kirchenglocken zu lauschen, hat etwas magisches. Und dann noch durch den anliegenden Park zu spazieren um die ersten Kirschblüten zu entdecken.

Aufgetankt geht es dann weiter zum Kulturschock 😉 Das Louvre ist das Ziel. Vorweg sei gesagt, solltest du unter 26 Jahre alt sein, versuche nach Paris zu fahren! Denn dort gibt es eine Art Jugendkulturförderprogramm und du kommst in viele Sachen vergünstigt oder sogar kostenlos rein. Wie auch im Louvre! Und mache nicht den gleichen Fehler wie ich, denn |L, die brave deutsche Bürgerin, sieht die Schlange am Ticketschalter und stellt sich eine ganze halbe Stunde an, um dann zu erfahren, dass ich hätte einfach nur durchgehen brauchen. Perso gezückt und du kannst reingehen wo du magst!

Dieses Gebäude, Museum wie auch immer, ist einfach nur riesig. Ich habe alleine 15 min gebraucht, um zur Mona Lisa zu kommen (was auch daran gelegen haben kann, dass ich mich garantiert unbewusst verlaufen habe). Die Gemälde und Skulpturen in der Menge sind echt beeindruckend, so viel geballte Kunst muss man erst einmal vertragen. Leider auch eine geballte Menge an Menschen. Das war mir eindeutig zu voll. 1h habe ich es insgesamt ausgehalten, was ich sehr schade fand, da man da sicherlich einen ganzen Tag hätte verbringen können. Es war wirklich ein Kampf, der doch so winzigen Mona Lisa guten Tag zu sagen. Zum Teil kam ich mir vor, als wenn Leonardo da Vinci persönlich dort stehen würde. Interessant war es aber, wenn man sich umdreht das riesige Abendmahl im Vergleich zu sehen, auch wenn man einen Moment braucht um zu filtern, was Gemälde und was Menge war.

Also wieder raus an die frische Luft und weiter zum Tour de Eiffel. Da ich ja aus Berlin komme hatte ich beim Gedanken an den Eiffelturm einfach den Funkturm im Kopf. Wenn ich daran denke, muss ich Lachen. Ich kam mir sehr sehr klein vor. Wirklich klein. So muss sich ein Hobbit fühlen. Riesig! Mehr ist dazu auch eigentlich schon nicht zusagen. Wenn du unten durchläufst und nach oben schaust, wenn du realisierst, dass du wirklich so gut wie eine ganze Metrostation weit laufen musst, um ihn in seiner vollen Pracht zu sehen, dann weißt du, dass du am Eiffelturm stehst.

Und wieder hatten wir einen kleinen tierischen Freund auf dem Weg. 🙂

Den nächsten Vergleich zog ich dann am Champs Elysées, am Arc de Triumph. Siegessäule. Diesmal wirklich. Halt nur quadratischer und kleiner als hier in Berlin. Sehr schön fand ich die Tatsache, wenn man durch ihn hindurchschaut auf einer Linie mit dem Louvre und La Defense zu stehen. Umrisse konnte man auf beiden Seiten erkennen.

Sehr patriotisch die Franzosen. Danach durfte ein wenig shoppen am Champs Elysées natürlich nicht fehlen. 😉 Und damit war das touristische Sightseeing beendet. Sehr anstrengend, aber definitiv sehenswert!

Ich hoffe es hat euch gefallen. Mehr Bilder wie immer in meiner Bildersammlung.

Kürzel L black

Selbstgemachtes: Indische Linsensuppe

Ich habe Hunger. Und nein, das ist kein Aprilscherz!
Essen muss ja bekanntlich jeder und deswegen gibt es von mir heute mal Etwas zum kochen: Indische Linsensuppe!


Geht schnell und einfach. Zutaten sind relativ problemlos zu bekommen.

Das Rezept habe ich vor einer Weile mal in einem Magazin eines Supermarktes gefunden und es seit dem schon öfter gekocht. Ich finde es einfach nur lecker!

Man brauche:

(Für 4 Personen)

250 g gelbe Linsen
650 ml Gemüsebrühe
2 Karotten
1 Bund frischen Koriander
2 TL Meersalz
1 TL Kurkuma
1/2 TL Curry
2 Msp. Kreuzkümmel gem.
1 Knoblauchzehe
150-200 ml Sahne

Man nehme die gelben Linsen und kocht sie in der Gemüsebrühe auf. 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Währenddessen die Karotten (fein) würfeln und am besten die Gewürze vorbereiten (Knoblauch gepresst!). Den Koriander grob hacken und dann alles zu den Linsen geben.

Danach die Sahne auch noch dazu gießen und alles noch mal gute 5 Minuten köcheln lassen. Fertig. Lecker.

Wenn man möchte, kann man sich vorher natürlich etwas Koriander abzwacken und als Garnitur verwenden. Ich habe noch nie ein ganzes Bund verwendet, das ist mir zu intensiv, aber jeder wie er möchte! Eine schöne Scheibe Brot dazu oder sogar indisches Fladenbrot, perfekt!

Und mal ehrlich, die Farbe allein veranlasst einen doch, wenigstens mal zu probieren!

Ich wünsche guten Appetit!

Kürzel L black