Das mit den Bäumen und dem Wald…

Ich sehe den Wald vor läuter Bäumen nicht mehr, so heißt’s doch oder? 🙂

So sieht es nämlich gerade in meiner medialen Welt aus. Ich habe festgestellt, dass ich mittlerweile auf so vielen Portalen etc. angemeldet bin, dass ich völlig den Überblick verloren habe. Also habe ich die letzte Zeit damit verbracht, rauszufinden, wo ich überhaupt alles mal meine Daten hinterlassen habe, probiert, mich da wieder einzuloggen um dann festzustellen, wie lange ich schon nicht mehr da war haha. Katastrophe sag ich nur. Fleißig wie ich bin, sitze ich nun schon seit einiger Zeit und sortiere aus, mache neu oder aktualisiere. Das ist eine Arbeit sage ich euch. Aber vielleicht kennt ihr das ja, ich bin ein Mensch, der alles geordnet und geregelt braucht, um richtig Arbeiten zu können, heißt, einen sauberen und sortierten Arbeitsplatz und eben auch einen aufgeräumten virtuellen Arbeitsbereich. Da bin ich dran!

Und wenn es mich erst einmal richtig packt, will ich auch gleich alles irgendwie neu und schöner haben, vor allem auf meinem anderen Blog. Es sei nur so viel gesagt: Es soll alles ein wenig professioneller werden 😉

Mal sehen, wie lange ich da noch für brauche, aber ich bin sehr motiviert. Vielleicht schaffe ich es sogar, mir ein Konzept zu überlegen mit Ideen und wann ich wo was poste etc.

Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Tipps oder kennt gute Programme/Seiten, die ihr einem sortierwütigem Wesen wie mir gerade, empfehlen könnt?

 

Ansonsten einen wunderprächtigen Sonntag und bis bald!

 

Kürzel L black

Short Stories : Tageszeit

Ich hatte im Januar schon einmal einen Post zur Reihe “Short Stories” von der lieben Bine von was eigenes und Andrea von Jolijou geschrieben. Nach Monaten nun jetzt wieder einer und zwar zum Thema “Tageszeit”.

Beruflich bedingt (Schichtdienst) arbeite ich zu den unterschiedlichsten Zeiten und muss dementsprechend auch häufig unterschiedlich aufstehen. Das ist manchmal ganz schön kräftezehrend, da ich doch auch eigentlich sehr ein Rhythmusmensch bin. Aber es hat auch seine guten Seiten natürlich. Doch mal mehr den Morgen bzw. Vormittag genießen, wenn alle schon geschäftig und gestresst umherlaufen einfach seinen ersten Kaffee in der Sonne im schönen Wintergarten trinken und entspannen. Auch mal unter der Woche frei zu haben und Sachen zu unternehmen, auf die man am Wochenende keine Lust hat, da es viel zu voll wäre. Auch (manch-)mal einen entspannten Dienst am Wochenende zu haben und nett mit den Kollegen frühstücken. Auch wenn sehr anstrengend zum Teil und definitiv nicht gut für den Biorhythmus ist der Nachtdienst. Aber ich mag ihn. Wir sind – könnte man sagen – Freunde geworden mit der Zeit. Man kann sein Ding durchziehen, fast niemand möchte etwas von einem und man konzentriert sich aufs Wesentliche. Mit der Müdigkeit lernt man auch irgendwann umzugehen und entwickelt seine Methoden. Aber das aller schönste am Nachtdienst ist, wenn man auf einmal die Vögel zwitschern hört, zuerst ganz vereinzelt und zögerlich und dann werden es immer mehr. Dann weißt du, jetzt ist es nicht mehr lang, jetzt hast du es bald geschafft. Wenn dann noch ganz sanft die Sonne dazu aufgeht stehe ich gerne für einen kurzen Moment am Fenster und lausche. Genieße die frische Morgenluft, die einen wieder wach macht und gefühlt tausende verschieden Düfte und Erwartungen mit sich bringt. Was wird der neue Tag bringen?

Deswegen ist der Morgen auch meine allerliebste Tageszeit. Ich mag es auch, selbst wenn ich keinen Nacht – oder Frühdienst habe (bei dem man damit dann aufsteht, auch sehr schön!) früh mein Bett zu verlassen. Der erste Schluck Kaffee ist dann das i-Tüpfelchen. Darauf freue ich mich meistens schon am Abend beim Schlafengehen. Alles ist noch so unberührt und frisch, fast unschuldig möchte man sagen. Die ersten Sonnenstrahlen, die erste Brise nach dem der kälteste Punkt der Nacht überwunden ist, die sanfte Geräuschkulisse. Wusstet ihr, dass die Vögel alle zu unterschiedlichen Zeiten anfangen zu zwitschern? Jede Vogelart hat seine eigene Zeit, also wenn man ganz gut ist, kann man anhand des Zwitscherns sogar die Uhrzeit herausfinden. Aber das ist dann vielleicht mal ein Projekt für später… 😉

Als krönender Abschluss darf ein leckeres Frühstück nicht fehlen. Ohne Frühstück aus dem Haus und Laura ist ein anderer Mensch. Es sei denn, ich gehe frühstücken, das ist natürlich in Ordnung!

Im Gegensatz dazu finde ich die (späten) Abendstunden, kurz vor Sonnenuntergang, auch sehr schön. Ähnliches Prinzip wie am Morgen, nur weiß man, was man am Tag alles erlebt und geschafft hat oder auch eben mal nicht. Und soll ich Euch mal was sagen? Da zwitschern die Vögel auch. Ich glaube, ich stehe einfach unheimlich auf Vogelgezwitscher. Würde die Wellensittiche in meiner Kindheit erklären 😉

So und wie ist es bei Euch so? Stimmt ihr zu oder mögt ihr eine ganz andere Tagesszeit??

Ein schönes Pfingstwochenende, ich gehe jetzt gleich neues Material sammeln ála Spaß haben und die Sonne genießen! 😉 Bis dann!

Kürzel L black

Alles neu macht der Mai

Heute gibt es mal einen kleinen privaten Einblick, nämlich einer der Gründe, warum es hier zurzeit ein wenig still ist. Einerseits das gute Wetter, was natürlich ausgenutzt werden musste und anderseits war ich unzufrieden. Und zwar mit einem Teil meiner Wohnung.

Kennt ihr das, wenn ihr auf einmal den unabdingbaren Drang verspürt, dass sich irgendetwas ändern muss? Bei mir war das so. Irgendwie war mir alles zu voll und zu bunt und die Pflanzen im Wintergarten zu tot. Haha. Also gab es eine Art zweiten Frühjahrsputz! Die letzte Woche habe ich mich dann mit ausmisten, aussortieren, arrangieren und putzen und pflanzen beschäftigt. Meine Güte, das kostet Zeit und Energie, aber für das Gefühl von Stolz und Zufriedenheit und Wohlbehagen, welche ich jetzt verspüre, ist es alle mal wert!

Und was ist noch so schön an so einer Aktion? Einkaufen! Ab in Baumarkt und ins schwedische Möbelhaus und Geld Geld Geld ausgeben! Ist ja alles notwendig, versteht sich.

Zuerst war der Wintergarten und damit Baumarkt dran. Erst einmal alles traurige und dreckige raus, geputzt und Platz gemacht. Neue Pflanzen mussten her und so zogen Geranie, Rose, Crysantheme, Margeritte und Co. ins Hause ein.

Auch eine Kräuterecke mit Rosmarin und (Hugo-)Minze (pssst, nicht verraten! 😉 ) habe ich mir gegönnt. In der Küche stehen schon Basilikum und Schnittlauch. UND ich bin mutig und probiere mich mal an einer Tomate. Ich fürchte, der Standort ist noch nicht der beste, aber nach ausführlicher Beobachtung des Sonnenverlaufs, finde ich bestimmt das richtige Plätzchen. 🙂

Danach ging es sofort ins Zimmer und Pläne wurden gemacht. Viele viele Kisten wurden gekauft und sogar extra noch zu einer anderen Filiale gefahren, damit man auch wirklich diese eine Kiste haben kann, die es nicht mehr gab. Ist doch klar!

Also alles mögliche zog in die Kisten ein. Besonders schön finde ich, dass meine DVD Sammlung jetzt ordentlich (und sogar alphabetisch sortiert!) verpackt ist. Bunt gegen schlichtes Weiß getauscht.

Viele Dekoelemente wurden weggenommen und alles ein wenig reduziert. Ganz nach dem Prinzip, weniger ist mehr! Und zieht auch nicht so viel Staub an…

Zu guter Letzt habe ich endlich eine Verwendung für meine vielen Bilder und Karten gefunden. Da mein Schreibtisch praktischer Weise eine Glasplatte mit Stauraum darunter besitzt, habe ich eine “Fotowand” gebastelt und darunter geschoben. So kann ich mal bei Schreibschwierigkeiten bzw. Konzentrationspausen mich in Erinnerungen und tollen Sprüchen verlieren 😉

So und nu ist alles wieder schön, ich bin zufrieden und habe endlich wieder das Gefühl, hier auch ein wenig produktiv sein zu können. Die Kreativität kann fließen! Yeah!

 

Und zum Schluss gibt es noch ein riesen DANKESCHÖN an meine liebe A., die mir tatkräftig und mit viel Geisteskraft zur Seite gestanden hat! 🙂 :*

 

Jetzt ist aber Schluss. Bis dann und bis bald!

 

Kürzel L black

 

 

Foto der Woche (20)

Und mal wieder ist es recht still hier. Das Leben. Eine Menge zu tun, vieles Neues und natürlich das gute Wetter in letzter Zeit 😉

Deswegen gibt es auch nur ein schnelles Foto der Woche. Blumen sind ja meine große Schwäche. Viele meinen, ich gebe viel zu viel Geld dafür aus. Aber hey! Mir egal. Ich liebe Blumen und meiner Meinung nach sieht ein Raum gleich viel freundlicher und schöner aus, steht mindestens ein Strauß Blumen da. Diesen habe ich mir am Wochenende gegönnt, ich finde die Farben einfach nur schön und es passt zum richtigen Frühling, der ja anscheinend gerade wirklich da ist, auch wenn es eigentlich von den Temperaturen her schon Sommer sein könnte…

Also, genießt das Leben mit all seinen Schönheiten, jeder individuell! 😉

Bis dann 🙂

Und nicht alle anderen Fotos der Woche vergessen!

Kürzel L black

Selbstgemachtes: Indische Linsensuppe

Ich habe Hunger. Und nein, das ist kein Aprilscherz!
Essen muss ja bekanntlich jeder und deswegen gibt es von mir heute mal Etwas zum kochen: Indische Linsensuppe!


Geht schnell und einfach. Zutaten sind relativ problemlos zu bekommen.

Das Rezept habe ich vor einer Weile mal in einem Magazin eines Supermarktes gefunden und es seit dem schon öfter gekocht. Ich finde es einfach nur lecker!

Man brauche:

(Für 4 Personen)

250 g gelbe Linsen
650 ml Gemüsebrühe
2 Karotten
1 Bund frischen Koriander
2 TL Meersalz
1 TL Kurkuma
1/2 TL Curry
2 Msp. Kreuzkümmel gem.
1 Knoblauchzehe
150-200 ml Sahne

Man nehme die gelben Linsen und kocht sie in der Gemüsebrühe auf. 15 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Währenddessen die Karotten (fein) würfeln und am besten die Gewürze vorbereiten (Knoblauch gepresst!). Den Koriander grob hacken und dann alles zu den Linsen geben.

Danach die Sahne auch noch dazu gießen und alles noch mal gute 5 Minuten köcheln lassen. Fertig. Lecker.

Wenn man möchte, kann man sich vorher natürlich etwas Koriander abzwacken und als Garnitur verwenden. Ich habe noch nie ein ganzes Bund verwendet, das ist mir zu intensiv, aber jeder wie er möchte! Eine schöne Scheibe Brot dazu oder sogar indisches Fladenbrot, perfekt!

Und mal ehrlich, die Farbe allein veranlasst einen doch, wenigstens mal zu probieren!

Ich wünsche guten Appetit!

Kürzel L black

 

Ein Worte zum Sonntag: Entspannung

Hallo ihr Lieben.

Entspannung ist ein tolles Wort, denn eigentlich bin ich gerade nicht entspannt. In 13 Stunden und 20 min beginnt nämlich meine letzte Prüfung! Ich bin nicht der Prüfungsangst Mensch, eigentlich geht’s mir immer ziemlich gut davor. Von vielen bekomme ich zu hören: “Wie kannst du nur so entspannt sein?”, also nach außen hin geht mein Konzept zumindest auf ;-). So richtig entspannt bin ich aber auch nicht. Meistens mache ich mir einfach keinen Kopf drum. Es bringt ja auch nichts, sich die ganze Zeit Gedanken über die bevorstehende Situation zu machen und sich vor allem völlig verrückt zu machen. Es ist ja nicht so, dass man in Lebensgefahr schwebt, niemand wird einem den Kopf abreißen. Also probiere ich das ganze positiv zu sehen, quasi als Herausforderung, das Beste daraus zu machen.

So in diesem Sinne verabschiede ich mich jetzt und übe mich am wirklichen Entspannen. Das hab ich mir nach knapp 10 Stunden lernen verdient! 🙂

Was macht ihr so, um euch zu entspannen? Kennt ihr bestimmte Entspannungstechniken? Oder seit ihr auch mehr der völlig Aufgekratzte vor einer Prüfung?

 

Einen schönen Abend noch 🙂

Kürzel L black